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Geschichte der Schweiz

Überblick der Schweizergeschichte

ca 400 v. Chr. Der Westen des heutigen Gebiets der Schweiz wird von Keltischen Stämmen besiedelt
58 v. Chr. Die Römer vedrängen die Kelten
ca. 400 n. Chr. Rückzug der römischen Truppen und Ansiedelung der Burgunder im Westen und der Allemannen im nordöstlichen Teil
1033 Grosse Teile der heutigen Schweizerischen Eidgenossenschaft werden als Teil von Burgund dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation eingegliedert
1291 Bundesbrief (Uri, Schwyz, Unterwalden)
1307 Rütlischwur, Apfelschuss und Tyrannenmord durch Wilhelm Tell (nach alter Urner Datierung)
1315 Schlacht am Morgarten: Sieg gegen die Habsburger
1331-1353 Ausdehung des Ewigen Bundes zu den 'Acht Alten Orten'
1386 Schlacht bei Sempach: Sieg gegen die Habsburger
1449-50 Alter Zürcherkrieg
1474 Habsburg anerkennt den Eidgenössischen Besitz
1474-78 Burgunderkriege (Grandson, Murten, Nancy)
1481-1523 Ausdehnung zu den Dreizehn Alten Orten
1498-99 Schwabenkrieg
1516 Frieden von Frankreich: Beendigung der Machtpolitik und Proklamation von Neutralität und vorläufiger Verzicht auf weitere Ausdehnung
1522 Zwingli veröffentlicht seine erste reformatorische Schrift
1531 Offener Krieg zwischen Zürich und den katholischen Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug.
1541-1591 Reformation (Zwingli, Calvin)
1648 Annerkennung der Souveränität und Neutralität durch Europäische Grossmächte im Westfälischen Frieden
1798 Eroberung durch die Franzosen unter Napoleon Bonaparte
1798-1803 Helvetische Republik: Aus den Dreizehn Alten Orten werden zentralistisch regierte Regionen
1803 Mediationsakte von Napoleon Bonaparte ermöglicht die Rückkehr zum Staatenbund und zur Neutralität
1847 Sonderbundskrieg
1848 Begündung der heutigen Schweizerischen Eidgenossenschaft: Aus dem Staatenbund wird ein Bundestaat mit einer Bundesverfassung. Bern wird zur Bundeshauptstadt.
1874 Das Mittel der Volksabstimmung wird mittels Verfassungsänderung eingeführt.
1914-18 Bewaffnete Neutralität während des Ersten Weltkrieges
1920 Die schweizerische Eidgenossenschaft wird Mitglied des Völkerbundes mit Sitz in Genf
1938 Rumantsch wird 4 Landessprache
1939-1945 Zweiter Weltkrieg . Bewaffnete Neutralität unter Oberbefehlshaber General Henri Guisan (1874-1960)
1963 Beitritt zum Europarat
1971 Einführung des Frauenstimmrechts auf eidgenössischer Ebene
1979 Errichtung des Kantons Jura
1988 Bundesrat lehnt den Beitritt Europäischen Gemeinschaft ab
1989 Volksabstimmung über Schweiz ohne Armee 35,6% der Abstimmenden sprechen sich für eine Abschaffung der Schweizer Armee aus
1990 Im Kanton Appenzell Innerrhoden wird nach einem Bundesgerichtsentscheid als letztem Kanton das Frauenstimmrecht eingeführt
1992 Beitritt zum EWR wird in einer Volksabstimmung abgelehnt
2000 Inkrafttreten der neuen, modernisierten Bundesverfassung.
2000 Erste bilaterale Verträge mit der Europäischen Union
2002 Beitritt zu den Vereinten Nationen (UNO)
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